29.04.2026
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Etwa zwei Monate nach Start des aktuellen Rahmenvertrags der RWTH Aachen für IT-Geräte (Desktop-PCs und Notebooks) ist am Weltmarkt eine starke Preissteigerung bei Arbeits- und Festplattenspeichern zu beobachten. Diese Entwicklung wird voraussichtlich das gesamte Jahr 2026 und möglicherweise auch noch 2027 anhalten. Das Ausmaß der Preissteigerungen ist mit der Situation während der Corona-Krise vergleichbar – teilweise sogar darüberhinausgehend.
Ausbau von Serverfarmen als Ursache
Haupttreiber ist der weltweite Ausbau von Server-Infrastrukturen für Künstliche Intelligenz. Diese benötigen ähnliche Speicherkomponenten wie klassische IT-Endgeräte (z.B. PCs und Notebooks). Dadurch kommt es zu einer erheblichen Verknappung am Markt. Zusätzlich erfolgt derzeit die Umstellung von DDR4- auf DDR5-Speicher, was zu höheren Ausschussraten in der Produktion sowie längeren Lieferzeiten führt.
Preissteigerungen und Lieferengpässe als Folge
Pro Gerät ist mit Preissteigerungen von 50 bis 100 Prozent je nach Ausstattung zu rechnen. Zudem gibt es starke Einschränkungen bei der Verfügbarkeit von IT-Geräten. Hersteller können keine langfristigen Preisbindungen mehr anbieten. Eine frühzeitige Planung von Beschaffungen wird daher dringend empfohlen.
RWTH Aachen reagiert auf Krise
Die RWTH hat auf die Krisensituation mit Interimsvergaben für die Geräte reagiert, bei denen sich bereits jetzt oder spätestens bis Ende Mai/Anfang Juni Verfügbarkeitsprobleme abzeichnen, da keine neue Ware mehr zu den Rahmenvertragskonditionen beim Hersteller Lenovo nachgeordert werden kann. Der Gerätebedarf für diese Vergaben wurde auf sechs Monate festgelegt.
Etwa zwei Monate nach Start des aktuellen Rahmenvertrags der RWTH Aachen für IT-Geräte (Desktop-PCs und Notebooks) ist am Weltmarkt eine starke Preissteigerung bei Arbeits- und Festplattenspeichern zu beobachten. Diese Entwicklung wird voraussichtlich das gesamte Jahr 2026 und möglicherweise auch noch 2027 anhalten. Das Ausmaß der Preissteigerungen ist mit der Situation während der Corona-Krise vergleichbar – teilweise sogar darüberhinausgehend.
Ausbau von Serverfarmen als Ursache
Haupttreiber ist der weltweite Ausbau von Server-Infrastrukturen für Künstliche Intelligenz. Diese benötigen ähnliche Speicherkomponenten wie klassische IT-Endgeräte (z.B. PCs und Notebooks). Dadurch kommt es zu einer erheblichen Verknappung am Markt. Zusätzlich erfolgt derzeit die Umstellung von DDR4- auf DDR5-Speicher, was zu höheren Ausschussraten in der Produktion sowie längeren Lieferzeiten führt.
Preissteigerungen und Lieferengpässe als Folge
Pro Gerät ist mit Preissteigerungen von 50 bis 100 Prozent je nach Ausstattung zu rechnen. Zudem gibt es starke Einschränkungen bei der Verfügbarkeit von IT-Geräten. Hersteller können keine langfristigen Preisbindungen mehr anbieten. Eine frühzeitige Planung von Beschaffungen wird daher dringend empfohlen.
RWTH Aachen reagiert auf Krise
Die RWTH hat auf die Krisensituation mit Interimsvergaben für die Geräte reagiert, bei denen sich bereits jetzt oder spätestens bis Ende Mai/Anfang Juni Verfügbarkeitsprobleme abzeichnen, da keine neue Ware mehr zu den Rahmenvertragskonditionen beim Hersteller Lenovo nachgeordert werden kann. Der Gerätebedarf für diese Vergaben wurde auf sechs Monate festgelegt.
Weitere Informationen zur aktuellen Situation finden Sie auf unserer Informationsseite im Serviceportal.
Weitere Informationen zum Rahmenvertrag finden Sie ebenfalls im Serviceportal.